Shared Hosting

Günstigste Hosting-Form: Viele Kunden teilen sich einen Server. Einfach und billig, aber begrenzte Performance und Kontrolle.

Shared Hosting ist die Einstiegsklasse: Hunderte oder tausende Kunden teilen sich einen physischen Server samt CPU, RAM und Festplatte. Der Vorteil: extrem günstig, oft unter 5 €/Monat. Der Nachteil: Du bekommst, was übrig ist.

Wie funktioniert das?

Der Hoster verkauft dieselbe Hardware an viele Kunden gleichzeitig. Solange niemand Lastspitzen hat, läuft alles. Sobald ein Nachbar einen Traffic-Sturm erlebt, leiden alle. Das nennt sich „noisy neighbor problem“.

Vorteile

  • Sehr günstig: ab ca. 3–5 €/Monat
  • Keine Server-Administration nötig
  • One-Click-Installer (Softaculous) für WordPress
  • Geringer Eintrittsbarriere für Anfänger

Nachteile

  • Performance schwankt je nach Nachbarn
  • Ressourcen-Limits: CPU-Sekunden, Inodes, Memory
  • Kein Root-Zugriff, keine Server-Tuning-Optionen
  • Sicherheit: bei Angriff auf Nachbar potenziell mitbetroffen

Wann reicht Shared Hosting?

Bei Hobby-Blogs, kleinen Firmenseiten, Test-Projekten — alles unter 10.000 Besuchern/Monat. Sobald es professionell wird, lieber zu Managed WordPress Hosting oder VPS wechseln.

Kategorie: Hosting-Typen Synonyme: Shared Webhosting Webhosting Standard
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