VPS (Virtual Private Server)

Virtueller Server mit garantierten Ressourcen. Mehr Kontrolle und Performance als Shared Hosting, günstiger als Dedicated.

Ein VPS (Virtual Private Server) ist ein physischer Server, der per Virtualisierung in mehrere isolierte Einheiten aufgeteilt wird. Jeder VPS bekommt garantierte CPU-Anteile, eigenen RAM, eigene SSD — wie ein eigener Server, nur kleiner und günstiger.

Was ist anders als Shared Hosting?

  • Garantierte Ressourcen: Andere Kunden können dich nicht ausbremsen.
  • Root-Zugriff: Volle Kontrolle, eigene Software-Installation.
  • Eigenes OS: Linux, manchmal auch Windows.
  • Skalierbarkeit: RAM/CPU oft im laufenden Betrieb erweiterbar.

Managed vs. Unmanaged VPS

  • Unmanaged: Du administrierst selbst — Updates, Sicherheit, Backups. Günstig, aber zeitaufwändig.
  • Managed: Hoster kümmert sich um OS, Updates, Sicherheit. Teurer, aber bequemer.

Wann ist VPS sinnvoll?

Wenn dir Shared Hosting zu langsam wird, du aber keinen Premium-Managed-Hoster willst. Auch für Entwickler, Agenturen, oder bei speziellen Anforderungen (eigene PHP-Erweiterungen, Custom-Software). Hetzner, Contabo und DigitalOcean bieten gute Einstiegs-VPS ab ca. 5–10 €/Monat.

Worauf achten?

NVMe-Storage, SSD-Backups, dediziertes RAM (kein Burstable), gutes Netzwerk. Bei Managed-VPS auch nach Update-Frequenz und Support-Reaktionszeiten fragen.

Kategorie: Hosting-Typen Synonyme: Virtual Server Virtual Private Server
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